Der Patient: Psychothriller


Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen!
Der Patient Einundzwanzig Namen von einer Liste mit bisher vernachlässigten Verwandten hat Dr. Frederick Starks durchtelefonieren müssen, dann endlich hat er Glück. Danach hat der New Yorker Psychiater den Mann seiner verstorbenen Schwester an der Strippe, in dessen Familie etwas Schreckliches geschehen ist. An ihrem 14. Geburtstag hat dessen Tochter eine kitschige Glückwunschkarte in ihrem Spind gefunden, die neben der Ankündigung „Das werde ich mit dir machen, sobald ich dich alleine erwische“ höchst obszöne Pornobilder enthält. Genauso hatte es jener Psycho-Killer, der sich Rumpelstilzchen nennt, in einem Brief an Starks angekündigt. Die Aktion an seinem 53. Geburtstag soll eine Warnung sein, dass er es ernst meint mit

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2 Responses to Der Patient: Psychothriller

  1. 7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Spannung pur!, 21. September 2007
    Von 
    Rezension bezieht sich auf: Der Patient: Psychothriller (Taschenbuch)

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert. Spannung und Nervenkitzel bis zum Schluss. Schließe mich allerdings einigen Vorredner an. Das Buch wäre auch mit 200 Seiten weniger ausgekommen.

    Könnte mir auch sehr gut eine Verfilmung dieses Buches vorstellen.

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  2. 7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Therapiesitzung der anderen Art, 20. März 2007
    Rezension bezieht sich auf: Der Patient: Psychothriller (Taschenbuch)

    Angesprochen durch Umschlag und Klappentext habe ich mir John Katzenbachs “Der Patient” gekauft und war zunächst gefesselt: Die Geschichte des Psychiaters, der zu seinem Geburtstag die Nachricht seines bevorstehenden Todes erhält, lässt sich unglaublich spannend und mysteriös an. Merkwürdige Figuren kreuzen seinen Weg, und immer wenn ich dachte “Aha, jetzt habe ich das Spiel durchschaut” kam es doch wieder ganz anders.

    Gefallen hat mir auch John Katzenbachs Sprache und seine Art, Orte und Situationen zu schildern – plastisch, mysteriös und ein wenig skurril. Eine zeitlang hatte ich geglaubt, einen Roman in der Art des Films “The Game” vor mir zu haben – einen Roman, in dem aus dem schrulligen und desillusionierten Psychiater nach einer Vielzahl von Gefahren und dem Verlust all dessen, was im lieb und teuer ist, ein Mensch werden wird, der zum wirklichen Wert des Lebens zurückfindet. Eine Art Geburtstagsgeschenk quasi, da die Story ja an diesem Tag beginnt. Viele Andeutungen im Text sprachen dafür. Doch das erfüllte sich nur zum Teil und auch keineswegs so überraschend wie in “The Game”.

    Irgendwann reißt Katzenbach das Ruder herum, die Story tritt in die Fußstapfen altbekannter Thriller-Klischees und das Ende (das hier natürlich nicht verraten sei) ist für meinen Geschmack zu sehr an den Haaren herbei gezogen, unglaubwürdig und somit enttäuschend. Der Bösewicht und seine Gehilfen hatten für mich kein überzeugendes Motiv für all das, was sie dem Psychiater angetan haben, ebenso wie ich auch das Verhalten des Psychiaters am Ende nicht nachvollziehen konnte. Schade, da hätte aus meiner Sicht mehr in der Story gesteckt.

    Fazit:
    Für Katzenbachs Erzählstil und den herrlich mysteriösen Einstieg, der mal ohne den Thriller-üblichen Schocker daherkommt, vergebe ich drei Sterne. Gerne hätte ich mehr vergeben, aber das Ende war mir dann doch zu einfach gestrickt und unglaubwürdig.

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