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Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels
Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells AngelsErscheinungsjahr: 2010
2. Aufl.
farb. Fototaf.
Gewicht: 585 gr / Abmessungen: 210 mm x 148 mm
Von Dobyns, Jay; Johnson-Shelton, NilsSchon bald nach seiner Gründung Ende der 40er Jahre in den USA machte der Hells Angels Motorcycle Club durch Gesetzesübertretungen und Gewaltdelikte von sich reden. Drogengeschäfte, Prostitution, Morde und Schlägereien sowie - mittlerweile auch international geführte - Bandenkriege mit rivalisierenden Clubs bringen den mitgliederstärksten Rockerclub der Welt immer wieder in den Verdacht der organisierten Kriminalität. Wer Mitglied der Hells Angels werden will, muss strenge Aufnahmekriterien erfüllen und in der Regel eine lange Bew
Amazon Preis: EUR 13,00
Schade…,
…ich hätte mir einen tiefer gehenden Blick in die Welt der Hells Angels USA und die der verdeckten Ermittler gewünscht. Das Zweiteres nicht unbedingt Möglich ist, ohne Technik und Taktik der Einheiten zu verraten, kann ich noch nachvollziehen.
Was das Thema Hells Angels angeht, kratzt dieses Buch meiner Meinung nach leider nur an der Oberfläche. Zwar werden einige Details und auch Personen konkret benannt, doch letztendlich bleib bie mir nur hängen, dass es sich um saufende, Drogen nehmende Waffennarren handelt, die den ganzen Tag nur Party machen. Dies ist mir zu allgemein gehalten.
Was mich begeistert hat, war die Schilderung des Autor über seine psychische Belastung und deren Auswirkungen.
Kurzum:
Auf der einen Seite war ich enttäuscht, weil das Buch nicht sehr in die tiefe geht, auf der anderen Seite reisst die Schilderung der psychischen Belatung eines Verdeckten Ermittlers vieles wieder raus.
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| Kommentar als LinkAbkekupfert?,
Entweder sind die Angels in Amerika nur ein Trachtenverein in Kutten oder mit dem Buch stimmt irgendetwas nicht. Liest man in der europäischen Presse etwas von Bandenkämpfen, Waffen.-u. Drogenhandel, Zuhälterei etc. müssten die Angels groß im Geschäft sein. Der große Undercover-Ermittler und Buchautor hat ein paar Schießeisen und Kleinmengen an Drogen angekauft – ansonsten kalter Kaffee. Dafür muß man dieses Buch nicht gelesen haben. Wer sich den Film “Made of Steel” mit Charlie Sheen schon mal angesehen hat (erschien schon lange vor diesem Buch) wird viele Parallelen erkennen.
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