Aug
30
Männer sind anders. Frauen auch.: Der Nr. 1 Bestseller – “Männer sind vom Mars. Frauen von der Venus.”: Der Nr. 1 Bestseller aus den USA – “Männer sind vom Mars. Frauen von der Venus.”
Männer sind anders. Frauen auc
Amazon Preis: EUR 8,00
Eigentlich ist dieses Buch eine Kommunikationshilfe zwischen den unterschiedlichen Geschlechtern.,
John Gray erklärt mit entsprechenden Texten, was “Frau” sagt und eigentlich meint und was “Mann” dann versteht oder verstehen will. Die Frauen wollen gerne mit ihrem geliebten Partner bis ins letzte verschmelzen. Die Männer wollen nur eine funktionierende Beziehung, wenn Probleme auftauchen wollen Sie diese sofort lösen, da sie der Meinung sind alles muß funktionieren wie eine Maschine. Sie bieten daher ganz viele Lösungen an oder banalisieren das Problem. Die Frau wollte sich eigentlich den Frust von ihrer Seele reden oder nur in den Arm genommen werden…und fühlt sich völlig mißverstanden und nicht geliebt!
Gray zeigt das Männer sich mal zur Beruhigung oder Problemlösung in ihre Höhle zurück ziehen, dann aber vergessen der Frau zu sagen, das sie sich mal zurückziehen müssen. Die Frau versteht, den plötzlichen Rückzug nicht, sondern fühlt sich nicht geliebt und nicht beachtet…
Andererseits zeigt der Autor wie man seine Wünsche und seinen Ärger so formuliert, das der Andere einen auch versteht und sich nicht angegriffen fühlt. Ferner erklärt Gray, wie auf einmal in einer gut funktionierenden Beziehung der innere “Mülleimer” aufgeht und Verletzungen aus der Vergangenheit auftreten und die bestehende Beziehung überlagern und wie man dieses Problem beseitigt.
Fazit: Dieses Buch sollten alle lesen, dann gäbe es weniger Mißverständnisse in den Beziehungen!
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| Kommentar als LinkFrauen und Männer scheinen nicht vom selben Stern zu sein.:-),
Dr. John Gray ist Paar- und Familientherapeut. In seinem sehr lobenswerten Buch zeigt er die Ursachen der vielen Missverständnisse zwischen Männern und Frauen auf, die nicht selten zu unergiebigen Streitereien und Kummer führen.
Gray macht unmissverständlich klar, dass die männliche und weibliche Sprache zwar dieselben Wörter verwenden, jedoch werden sie von Männern und Frauen unterschiedlich in Zusammenhang gestellt und mit verschiedenen Bedeutungen gebraucht.
Das männliche Selbstverständnis definiert sich durch die Fähigkeit etwas Greifbares hervorzubringen, während das weibliche Selbstverständnis sich durch Gefühle und die Qualität von Beziehungen definiert.
Während Männer in der Regel zielbewusst sind, sind Frauen wohl eher beziehungsbewusst.
Frauen sollten sich klar machen, dass ein Mann sich durch Hilfsangebote von einer Frau angegriffen fühlt. Offenbar vermittelt sie ihm das Gefühl von Inkompetenz. Männer wollen Probleme generell selbst lösen. Wenn sie nicht um Hilfe bitten, sollte man sie mit Hilfsangeboten besser in Ruhe lassen.
Wenn Männer gestresst sind, ziehen sie sich zurück, währenddessen Frauen sich in gleicher Situation emotional mitteilen möchten. Je gestresster Männer im Alltag sind, umso mehr werden sie von ihren Problemen gefangengenommen und umso intensiver ziehen sie sich zurück. Frauen sind gut beraten gestresste Männer in Ruhe zu lassen. Sie brauchen die Distanz für ihre Problemlösung und um Stress abzubauen. Frauen sollten in solchen Zeiten nicht die Gefühlsbeziehung in Frage stellen.
Mit Stress gehen sie generell anders um. Sie suchen die Kommunikation zum Stressabbau.
Männer und Frauen sollten sich diesen Unterschied in der Stressbewältigung verdeutlichen und entsprechend miteinander umgehen.
Während Männer primär gebraucht werden wollen und Frauen gerne Ratschläge erteilen, möchten Frauen in erster Linie liebevoll behandelt werden. Die unterschiedlichen Prioritäten führen nicht selten zu Dissonanzen.
Frauen sollten sich klar machen, dass die tiefste Angst eines Mannes diejenige ist, dass er nicht gut genug ist oder inkompetent sein könnte.
Man sollte sich um eine klare, liebevolle Kommunikation bemühen, denn ihr Gegenteil ist wohl das größte Problem in Beziehungen.
Der Autor zeigt anhand vieler Beispiele, dass die Sprachbotschaften zwischen den Geschlechtern leider allzu häufig falsch verstanden werden. Es ist deshalb sinnvoll sich um beide Sprachen zu bemühen und Sprachverständnis nicht als gegeben voraussetzen.
So ist es für Frauen nicht selten äußerst verwirrend, dass Männer überhaupt nicht reagieren, weil sie meinen, das Problem oder einen Sachverhalt noch nicht genügend durchdacht zu haben, um eine angemessene Antwort zu finden.
Grundsätzlich möchten Männer, dass man ihnen vertraut, während Frauen emotional umsorgt werden wollen.
Bei Männern wechselt das Bedürfnis nach Intimität mit dem nach Autonomie ab. Gray zieht den Vergleich mit einem Gummiband. Es scheint ein instinktiver Drang zu sein sich immer wieder zurückzuziehen, weil Männer offenbar nur ein begrenztes Maß an Nähe vertragen können. Frauen sind gut beraten dies zu erkennen und nicht zu klammern. Klammern führt zu sinnlosen Streitereien. Der Autor resümiert, dass zu viel Nähe bei einem Mann zu launischem Verhalten, Reizbarkeit, Passivität und Abwehrhaltung führt.
Männer scheinen laut Grays Beobachtungen in erster Linie Vertrauen, Akzeptanz, Anerkennung, Bewunderung, Zustimmung und Ermutigung zu benötigen, während Frauen Fürsorge, Respekt, Hingabe, Wertschätzung und Sicherheit brauchen. Damit möchte Gray keineswegs andeuten, dass Frauen auf Vertrauen, Akzeptanz etc. verzichten möchten. Sie stehen bei ihnen bloß nicht an erster Stelle.
Wie vermeidet man Streit? Die Grundregel ist, dass man das Pro und Contra eines Gegenstandes erläutern sollte, anstelle sich zu streiten. Verhandeln ist oberstes Gebot.
Gray hält fest, dass das Geheimnis zu Vermeidung rücksichtsloser Kämpfe eine liebvolle Kommunikation darstellt. Nicht was man sagt ist verletzend, sondern wie man es sagt. Männer sollten im Dialog mit Frauen darauf achten fürsorglich, respektvoll und bestätigend zu kommunizieren.
Der Autor nennt vier Strategien, mit denen man sich im Allgemeinen vor Verletzungen zu schützen sucht und zeigt, dass alle vier Strategien nichts taugen, sondern es nur wirklich sinnvoll ist, einen Streit im Keim zu entdecken und zu ersticken.
Interessant sind die Informationen (die…
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| Kommentar als LinkGanz nett, aber zu harmlos,
Das Buch liest sich wirklich nett, etwas umschweifig aber es fehlte mir der Stachel. Zu einem solchen Buch greift man eher nicht aus Langeweile, sondern weil man mit seiner Beziehung unzufrieden ist. Wenn sich die Venusfrau und ihr Marsianer aber schon richtig ineinander verhakt haben, hilft dieses Buch wohl kaum noch. Dafür es es zu harmlos. Die Venusfrau ist doch meist diejenige, die zu erst zur Ratgeberliteratur greift. Sie wird sich in dem Buch wunderbar verstanden fühlen und es wird ihr sehr helfen die Probleme zu verstehen. Es wird ihr aber nur schwer gelingen ihren Marsianer zum Lesen des Buches zu bewegen. Tut er es doch, könnten seine Vorurteile gegen Psychokram” schon in den ersten Kapiteln bestätigt werden.
Ich erkläre Euch mal was, liebe Venusfrauen (Ja, Männer erklären Frauen gerne die Welt – sorry!): Frauen mögen Modelle, die ihnen erklären, wie die Welt I S T. Testfrage: Wie viele Frauen kennt Ihr, die dauernd nach Sternzeichen fragen? – Und wie viele Männer? Richtig! Männer wollen nicht wissen, wie es I S T, sondern wie es G E H T! Ich habe natürlich auch gemerkt, dass das Buch dazu auch etwas zusagen hat. Aber es kommt doch von der IST-Seite her. Wenn Ihr Euren Marsianern ein passendes Buch geben wollt, dann empfehle ich Euch David Schnarch: “Psychologie der sexuellen Leidenschaft”. Er wird es schon wegen des Titels lesen! (Wenn Euch dieses Buch nicht gefällt, macht das gar nichts! Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.)
Wenn das Buch präventiv eingesetzt wird, also ein frisch verliebtes Pärchen das Buch gemeinsam liest, oder es sich abends im Bett gegenseitig vorliest (oh, wie romantisch!) ist es sicher ganz toll und kann viel zu einer glücklichen Beziehung beitragen. Deshalb: Ja, das Buch ist ok.
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