The Edge Chronicles 1: Beyond the Deepwoods


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Here is a tale of fantastic lands at the edge of the world, where certain rocks float in the air and the feared Deepwoods are crowded with extraordinary trees and creatures. Paul Stewart tells the story with considerable input from Chris Riddell's copious and wonderfully detailed line drawings of fabulous creatures, often reminiscent of Tenniel's or Mervyn Peake's grotesques. Overall the narrative has a familiar shape, as the young lad Twig who's been raised by woodtrolls learns that his destiny lies elsewhere, and blunders off through the Deepwoods to find teeming horrors, unexpected friends, comic menaces, enslavement as a pet, his true parentage, and the nature of his feared nemesis the Gloamglozer. It's all told with joyously


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One Response to The Edge Chronicles 1: Beyond the Deepwoods

  1. 1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    für Kinder, nicht für erwachsene Phantasiefans, 29. September 2009
    Rezension bezieht sich auf: The Edge Chronicles 1: Beyond the Deepwoods (Taschenbuch)

    Im Gegensatz zu vielen Phantasieromanen, die man heute in der Kinder- oder Jugendbuchabteilung findet, und die man als Erwachsener trotzdem mit Spannung und Spaß liest, ist “Beyond the deepwoods” wirklich ein Phantasieroman für Kinder; erwachsene Phantasiefans werden die Lektüre über die Länge des Buches hin wohl eher etwas langweilig finden. Der Held begegnet im Verlauf einer nicht ganz freiwilligen Wanderung durch die Deepwoods einer Vielzahl von einzigartigen, seltsamen Kreaturen, was ein wenig an W.Moers “13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär”erinnert. Eigentlich stolpert der Held nur von einem Missgeschick ins andere und bleibt dabei immer das hilflose Opfer aller Ereignisse, die sich zwar im Detail unterscheiden, letztlich aber immer nach dem selben Schema ablaufen. Monster will Held fressen, Held entkommt mit letzter Not, stolpert in die nächste Misere. Held findet unter all den Monstern ab und zu versehentlich einen Freund, den er aber im Verlauf der darauf folgenden Missgeschicke wieder verliert, usw.usf. Da die Wesen sich während der Begegnungen auch nicht sonderlich viel Witziges oder Intelligentes zu sagen haben, wird das ganze trotz aller Exotik recht schnell eintönig. Erst ganz am Ende des Buches wird die Erzählung etwas abwechslungsreicher, und es baut sich ein Erzählstrang auf, der einen neugierig macht, wie es weiter geht. Immerhin habe ich das Buch dann doch noch zu Ende gelesen, und das zweite Buch aufgrund des gelungenen Abschlusses angefangen. Mal sehen, ob nach der Lektüre von Band 2 noch Lust auf mehr besteht.

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