Töten ist ganz einfach: Thriller


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" Töten ist ganz einfach " wurde im Mai 2012 zu den 100 beliebtesten ebooks bei Amazon gewaehlt und rangiert seit 5 Monaten unter
den Top 100 Krimi/Thrilller.

Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf, während ich die Stufen nach oben schleiche und mir das Herz bis zum Hals klopft ...
In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält? Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater tief verwickelt ist. In seinem ersten Fall muss Chefinspek

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3 Responses to Töten ist ganz einfach: Thriller

  1. Kristine Tinesz "tanzwelt"
    4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Unglaubwürdig, 12. Oktober 2011
    Rezension bezieht sich auf: Töten ist ganz einfach: Thriller (Kindle Edition)

    Eine mühsam zusammengestückelte, konstruierte Story aus den üblichen Zutaten.
    Ein Ermittler, der real längst dienstunfähig wäre,
    stellenweise gut geschrieben, aber insgesamt enttäuschend.
    Seichte Unterhaltung.
    Kann man lesen, ohne Hirnschmalz zu verbraten.

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  2. A. Mueller "antjemue"
    7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    1.0 von 5 Sternen
    Thriller schreiben ist ganz sicher nicht einfach, 4. Oktober 2011
    Rezension bezieht sich auf: Töten ist ganz einfach: Thriller (Kindle Edition)

    In einem meiner Lieblingsbücherforen suchte das Autorenpaar Barbara & Christian Schiller für ihr Thriller-Debüt “Töten ist ganz einfach”, welches sie in diesem Jahr als ebook im Eigenverlag auf den Markt brachten, 30 Testleser. Da mich die von den Autoren bereitgestellte

    Kurzbeschreibung:

    “In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält?
    Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater involviert ist?
    In seinem ersten Fall muss Chefinspektor Tony Braun brutale Morde aufklären und einen Mörder bis Mallorca jagen, der nur ein Motiv kennt: Rache.”

    schon interessierte, Thriller zu meinen Lieblingsgenres gehören und ich von meinem Liebsten zum Geburtstag einen ebook-Reader geschenkt bekam, stellte ich mich als Testleserin zur Verfügung und fand die Datei kurze Zeit später in meinem Emailpostfach.

    Über die Autoren

    fand ich bei Amazon die von diesen selbst oder ihrem Vertreter bereitgestellten Informationen:
    B.C. Schiller sind das österreichische Schriftstellerehepaar Barbara und Christian Schiller, die beide aus der Marketingbranche kommen und gemeinsam eine Werbeagentur in Linz führen. Da das Erfinden spannender Storys schon immer ein zentraler Bestandteil ihres kreativen Lebens war, haben sie begonnen, unter dem Namen B.C. Schiller rasante Thriller auf internationalem Niveau zu schreiben. Im Moment arbeiten die beiden, nach eigenen Aussagen im Suchthread des Forums, am zweiten Fall für Tony Braun.

    Na, da war ich ja gespannt. Da ich auch gerade mit einem anderen Buch fertig war, fing ich noch am gleichen Tag an zu lesen.

    “Töten ist ganz einfach”

    Der Titel des Buches erklärt sich wohl aus dem in der Ich-Perspektive verfassten Prolog, in dem ein mir noch unbekannter Mörder sich mit diesem Satz immer wieder Mut macht, um die Tat wenig später Massaker-artig durchzuführen und danach still und leise und in Erkenntnis seines Rachemotives wieder zu verschwinden.

    Dann geht es in der Erzählperspektive weiter. Die Protagonisten werden eingeführt. Viele verschiedene und das in einem wirklich rasanten Tempo. Leider sind die Sachen, die ich über die Figuren erfahre, teilweise oberflächlich, unglaubhaft oder widersprüchlich, dass es mir erst nach mehr als einem Drittel des Buches etwas gelingt mit ihnen einigermaßen warm zu werden.

    Es reicht mir irgendwie nicht für den Tiefgang einer Figur, dass ihr wie z. B. bei Anna Lange, ein noch oberflächlicheres Pedant wie Schwester Larissa gegenübergestellt wird. Naja und gerade noch wird die fast ausweglose finanzielle Situation ihrer Agentur “The White Elephant” erörtert und aufgezeigt, dass Anna kein Geld mehr hat, ihre Rechnungen zu überweisen, dann borgt sie ihrer egoistischen Schwester trotzdem etwas.

    Tony Braun, dessen Frau sich vor mittlerweile zwei Jahren scheiden ließ, trauert seiner Familie hinterher. Als die Autoren jedoch den Grund der Trennung aus dem Sack lassen, ist in mir jedes Mitgefühl für ihn erloschen. Noch dazu, weil Tony nicht mal im Ansatz zu verstehen scheint, dass er etwas falsch gemacht haben könnte, sondern lediglich bestürzt darüber ist, dass seine Frau das alleinige Sorgerecht für Sohn Jimmy beansprucht.

    Die Erklärung, wieso sich der Linzer Chefinspektor so sehr auf Bogdan Drakovic eingeschossen hat, kann mich ebenso wenig überzeugen, wie die Dramatik zwischen ihm und Anna, nur aufgrund einer einmaligen kurzen Begegnung. Auch die Verbindung der Ermittler in Prag und in Linz überzeugt mich nicht. Zum einen nervt mich, dass der Eine den Anderen jeweils um dies und das beneidet. Zum Anderen empfinde ich den Ansatz der Ermittlungen, die daraus resultierenden Spuren und auch die Einmischung der jeweiligen Vorgesetzten immer sehr unglaubwürdig zurecht gebastelt.

    Dass Annas Vater nach all den Sachen, die ich über ihn erfahren habe und die auch in den Medien erschienen, noch immer Stadtrat ist’ auch wenn diese Position weit unter der steht, die er früher innehatte, ist es doch eine Öffentliche ‘ wirkt auf mich ebenfalls nicht glaubwürdig. Lediglich irgendwie passend konstruiert, damit Bogdan Drakovic jemanden zum Erpressen hat. Auch das zwischen Gespräch Drakovic und Lange im Zusammenhang Anna und Royal International und Annas spätere Auftragsannahme wirkten auf mich unrealistisch.

    Dann ist da noch der Teil mit den Live-Fights. Dass die Kämpfer – so wie der Kampf…

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  3. 1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Ein Thriller den man als Fan des Genres lesen sollte….., 26. September 2011
    Rezension bezieht sich auf: Töten ist ganz einfach: Thriller (Kindle Edition)

    Da ich ein absoluter Thrillerfan bin hat mich das Buch “Töten ist einfach” als PTF sehr interessiert. Schon von den ersten Zeilen an war mir klar das es ziemlich spannend werden würde.Von Anfang an ist man in der Handlung drinnen und verliert während der ganzen Zeit kein bisschen an Lust am Lesen. Gänsehaut und Spannung ist garantiert!Chefinspektor Tony Braun jagt einen Mörder von Prag über Linz bis nach Mallorca, wo es dann echt sehr spannend wird und man kaum das Buch aus der Hand legen kann.Ein vielschichtiger Thriller mit unerwarteten Wendungen und mit spektakulärem Ende.

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