Der Tradition vorheriger Expansion Sets von Blizzard folgend, hält Warcraft III: The Frozen Throne auch ein umfangreiches neues Kapitel aus der epischen Warcraft Saga für die Spieler bereit. Die Einzelspieler-Kampagne bringt die Spieler wieder in das vom Krieg gezeichnete Azeroth. Seit der Schlacht am Mount Hyjal, bei der Archimonde und die Brennende Legion geschlagen wurden, sind mehrere Monate vergangen, aber schon durchzieht eine neue Bedrohung das ganze Land. Features: Ein neuer Held für jedes Volk. Dessen mächtige Zaubersprüche und magische Fähigkeiten sind so angelegt, dass sie die vorhandenen Fähigkeiten seines Volkes verstärken. Eine Menge neuer Einheiten, die alle über neue Fähigkeiten und Zaubersprüche verfügen u
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Geniales Spiel,
Nachdem Blizzard mit Warcraft 2 und Starcraft schon Meilensteine im Strategiesektor veröffentlicht hat, sind mit Warcraft 3: Reign of Chaos und Warcraft 3:The Frozen Throne zwei würdige Nachfolger erschienen.
Wie man es bereits aus ROC gewohnt war, ist der Singelplayerpart schlichtweg genial und lädt zum Weiterspielen ein. Wenn man diese Herausforderung gemeistert hat und staunend vorm PC sitzt und denkt, wie gut doch ein Einzelspielerpart sein kann, versucht man sich dann auch auf der Blizzardplattform. Und dieser Multiplayer via Internet sucht wirklich seinegleichen. Man kann innerhalb von Sekunden mit einer Suchfunktion in Spiele einsteigen oder sich auch mit Freunden in einem arrangiertem Team zusammenschließen. Alle Möglichkeiten in einer Rezension zusammenzufassen wäre einfach unmöglich.
Bisher betrifft mehr oder weniger alles beide Versionen von Warcraft 3. Nun aber zu den Neuerungen, die nur TFT bietet.
Jedes Volk hat einen Helden zu den drei bestehenden dazubekommen. Auch wurde den Gebäuden jeder Rasse ein Shop hinzugefügt, mit nützlichen Items, wie Heiltränke oder Dinge die, die Einheiten heilen. Zusätzlich zu den neuen Helden jeder Rasse, wurde jeder Karte eine Taverne hinzugefügt, in der man weiter Helden zu Auswahl hat.
Dies waren nur die wichtigsten Punkte, man könnt wahrscheinlich nocheinmal doppelt soviele aufzählen, was die Kapaztitäten dieser Rezension sprengen würde^^.
Dieses Erweiterungsset ist mehr als nur Abzocke sondern biete viele, viele sinnvolle Neuerungen. Ich kann Strategiespielfans diesen Titel nur ans Herz legen.
Allerdings benötigt man um diese Version spielen zu können die Basisversion Warcraft 3: Reign of Chaos!!!!!!!
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| Kommentar als LinkEin Strategiespiel welches Seinesgleichen sucht,
The Frozen Throne, das Addon zu WarCraft 3 – Reign of Chaos ist ein würdiges Erweiterungspaket für das Originalspiel.
Nicht nur wird die Kampagne im Einzelspieler weitergeführt, sondern sie wird auch mit einigen kleinen Bonus-Rollenspiel Karten für die Orcs versehen. Kurz zur Geschichte. Der zum Untoten sich gewandelte Prinz des Königreiches Lordaeron – sein Name ist Arthas – bemerkt auf einmal, dass seine Kräfte schwinden. In einer Vision wird ihm vom Lichkönig befohlen zu ihm zu kommen, in die nördliche Region namens Northrend, wo er – eingekerkert in Eis – angegriffen wird. Der Angreifer ist niemand anderes als Illidan Stormrage, ein Nachtelf, der sich unglaubliche Kräfte zu eigen gemacht hat, in dem er ein uraltes Artefakt gegen Ner’zhul – den Lichkönig – einsetzt. Das Artefakt nennt sich ” Das Auge von Sargeras ” , ein Gegenstand mit dessen Hilfe er den namensgebenen ” Frozen Throne ” von Ner’zhul zerstören möchte und dadurch die Untoten für immer vernichten will. Jedoch wird sein Zauber von seinem Bruder, Furion Stormrage , unterbrochen und Illidan begibt sich nachdem er seinem Bruder bei der Rettung seiner Liebsten, Tyrande Whisperwind, hilft ins Exil, weil er befürchtet sein Meister , der große Dämonenlord Kil’jaeden , würde ihn töten.
Während seines Exils schart er neue Untergebene um sich, darunter seine getreuen Naga-Krieger ( fischartige Wesen ) und die Blutelfen ( die Überlebenden aus dem Elfengebiet Quel’Thalas ). Mit diesen unternimmt er einen letzten Versuch gegen Arthas und Ner’zhul, um den Frozen Throne zu zerstören und reist ebenfalls nach Northrend. Wie das ausgehen mag, will ich dann doch dem Spieler überlassen…
Nun zu den Erweiterungen/Veränderungen die das Addon mit sich bringt. Es gibt pro Rasse ( Menschen/Orcs/Untote/Nachtelfen ) jeweils einen neuen Helden, namentlich sind das:
Blutmagier – Ein auf’s Zaubern ausgelegter Held für die Menschen, der mit Feuermagie hantiert und einen Phönix herbeirufen kann.
Schattenjäger – Ebenfalls ein zauberbegabter Held für die Orcs mir Heilfähigkeiten und später auch der Möglichkeit Einheiten unverwundbar zu machen
Crypt Lord – Ein Nahkampfheld für die Untoten, welcher Nadelspitzen aus dem Boden schießen lassen, sowie Käfer für seine Zwecke beschwören kann.
Wächterin – Der Nahkampfheld für die Nachtelfen beherrscht unter anderem die Fähigkeit der Teleportation über eine kurze Distanz sowie die Herbeirufung eines Geistes der wiederrum selbst kurzzeitig unverwundbare kleinere Geister beschwören kann.
Soviel zu den Helden. Aber es gibt noch weitere Neuerungen, z.B. besitzt jede Rasse nun ein neues Gebäude – einen Shop – in dem man nützliche Dinge kaufen kann. Unter anderem werden dort Stadtportal Schriftrollen sowie Heiltränke oder Manatränke verkauft. Rassenspezifisch gibt es noch weitere äußerst interessante Gegenstände, wie Heilschriftrollen oder auch einen Schädel welcher den Untergrund für neue Untoten-Gebäude in einem kleinen Radius errichtet.
Zusätzlich dazu gibt es auf den Multiplayer-Karten eine Taverne in der neutrale Helden angeheuert werden können. Bespielsweise der Grubenlord, der Dunkle Ranger oder der Feuerlord. Alle Helden sind zusätzlich zu den Helden der eigenen Rasse erhältlich und rekrutierbar.
Weitere postive Aspekte sind die Anhebung des Bevölkerungslimits auf 100 Einheiten, die Neukalkulierung der Schadensarten, zu normalem, Fernkampf und Belagerungsschaden, gesellen sich die “Held” und ” Magie ” Schadensart was das “Stein-Schere-Papier” Prinzip noch weiter ausbaut. Natürlich sind wieder viele neue, gute Karten dabei. Die Solokampagne umfasst 24 Missionen, sowie den Bonusfeldzug der Orcs mit drei Missionen ( die jeweils mehrere Karten umfassen ). Die KI-Gegner auf den Multiplayerkarten sind in drei Stufen regelbar ( einfach, normal, schwierig ). Die aktuelle Version ist 1.21a.
Negatives gibt es eigentlich nicht zu erwähnen, da dies ein Spiel ist welches durch seine toll erzählte Geschichte, die genialen Charaktere und sehr gut designte Missionen immer wieder spielenswert ist. Der Multiplayer im Battle-Net ( der Online Plattform von Blizzard ) ist stets unterhaltsam und wird nie langweilig. Einzig der Schwierigekeits – obwohl einstellbar – erschwert an mancher Stelle die Missionen etwas, vor allem die letzte Mission des Spiels ist nicht gerade einfach – ansonsten nichts anzumerken.
Wer also auf Fantasyspiele steht und mal wieder ein Strategiespiel spielen möchte und auch mal bei den Missionen etwas Durchhaltevermögen zeigt, der ist hier bestens bedient.
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