Gegensätze ziehen sich aus: Roman


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Gegensätze ziehen sich aus Roman Eigentlich könnte Constanze glücklich sein. Sie ist mit dem Anwalt Anton liiert, der im Gegensatz zu ihrem Ex-Mann morgens nicht nach Komposthaufen riecht, sondern so frisch nach gebackenem Bot, dass man am liebsten in ihn hineinbeißen möchte. Sie ist das Oberhaupt einer fünf- bis sechsköpfigen Patchworkfamilie, in die sich eigentlich auch Antons sechsjährige Tochter Emily prima einfügt -- auch, wenn sie Constanze wie ihre Vorgängerinnen „wegmachen“ will und ihrem vierjährigem Sohn Julius weiszumachen sucht, dass er unter einer unheilbaren Krankheit leidet, die sein Hirn schrumpfen lässt. Und dann kommt ihre Freundin Trudi auch noch auf die glorreiche Idee, in ihrem Viertel einen Schuhl

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2 Responses to Gegensätze ziehen sich aus: Roman

  1. 30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Ich will mehr! Bitte noch einen vierten Teil!, 23. September 2009
    Rezension bezieht sich auf: Gegensätze ziehen sich aus: Roman (Taschenbuch)

    Der dritte Teil der Mütter-Mafia-Reihe. Und auch für diesen gilt – soweit ich das beurteilen kann: Es ist der Autorin gelungen, diesen so zu gestalten, dass man ihn auch ohne größere Probleme lesen, verstehen und in die Handlung hinein kommen kann, ohne dass man die anderen Teile gelesen hat.
    Ich für meinen Teil hatte Teil 1 (“Die Mütter Mafia”) und Teil 2 (“Die Patin”) bereits mit großer Begeisterung gelesen, mich sehr auf den dritten Teil gefreut und entsprechend große Erwartungen in ihn gesetzt. Diese wurden nicht ganz erfüllt. Zunächst zu ein paar Äußerlichkeiten: Die Cover-Gestaltung gefällt mir ganz persönlich nicht und der Kappentext ist – wie bei den anderen Büchern auch – meiner Meinung nach irreführend und absolut nicht gelungen. Er verspricht, dass das Buch sich größtenteils um den Schuhladen “Pumps und Pömps” dreht, dabei ist dieser noch gar nicht eröffnet. Das ist ein wenig unglücklich.
    Aber das sagt ja noch nichts über den Inhalt aus. Die Geschichte selbst liest dich wieder herrlich flüssig, innerhalb weniger Stunden hat man das Buch verschlungen. Wieder verfolgt Kerstin Gier das bewährte Muster, drei Genres (Foreneinträge der Mütter-Society, Fließtext und dann dieses Mal “Beratungsbriefe” à la “Leser fragen, Psychologin Constanze antwortet”) bei den Kapitelübergängen miteinander zu verweben. Die Bratungsbriefe sind eine neue Form und im Grunde eigentlich auch eine nette Idee, haben aber keine Verknüpfung zum sonstigen Buch (Man könnte sie vielleicht nachvollziehen, wenn Constanze beruflich psychologisch tätig werden würde – was aber nicht der Fall ist.) und sie schwächeln in meinen Augen im Gegensatz zu den letzten Büchern. Wie auch beim letzten Band fand ich die Art und Weise, wie die Beziehung zwischen Anton und Constanze gezeichnet wird, nicht überzeugend. Außerdem hat Anton leider seinen herrlichen Humor verloren. Dies wären allerdings auch schon meine größten Anfragen und sie tun der Lektüre auch keinen großen Abbruch. Dennoch war dieser Band in meinen Augen der schwächste der drei, während Teil 1 meiner Meinung nach am besten war. Von mir gibt es (knappe) vier Sterne, aber dennoch ein empfehlenswert, weil sich das Buch wirklich toll liest. Es schreit zudem nach einer Fortsetzung, weil wir alle wissen möchten, wie das wohl weitergeht mit der Mütter Society und der Mütter-Mafia bzw. dem Club der netten Mütter, wie sie jetzt heißen, wenn erst der Schuh-Laden eröffnet ist. – Ich wäre auf jeden Fall dabei!

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  2. 26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Liebe Frau Gier,…, 11. Oktober 2008
    Rezension bezieht sich auf: Gegensätze ziehen sich aus: Roman (Taschenbuch)

    …das Stinktier war definitiv KEIN schlechtes Omen! Ihre neue Story ist wieder der absolute Hammer!

    Wenn ich vor Lachen in Tränen ausbreche und das nicht nur einmal, sondern bei ungefähr jeder dritten Seite, dann weiß “mein Männe” inzwischen: “Ach, sie liest wieder ein Buch von dieser Mütter-Mafia-Frau!”

    Gestern Nacht um 2 Uhr habe ich das Buch zugeklappt und dachte: “Toll und was jetzt?” Es ist immer frustrierend, eines Ihrer Bücher fertig gelesen zu haben, denn dann kann man nur hoffen, dass es bald wieder etwas Neues von Ihnen gibt. Und jetzt hoffe ich halt und fände es “supi-schön”, wenn eine Fortsetzung nicht so arg lange auf sich warten ließe.

    Es grüßt Sie herzlich,
    Sonja

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